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 Standort:  Start » Games » Battlefield: Bad Company 2 (Uncut) - Limited Edition  
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Battlefield: Bad Company 2 (Uncut) - Limited Edition

Battlefield: Bad Company 2 (Uncut) - Limited Edition

Andere Ansichten:
Von: Electronic Arts

Kaufen Gebraucht: EUR 31,97
Stand 10.9.2010 03:01 MDT Einzelheiten

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Neu (11) ab EUR 53,99

Verkäufer: maschood
Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 135 Rezensionen
Verkaufsrang: 681

Plattform: PlayStation 3
ESRB: Reifer
Medium: Videospiel
Ausgabe: Limited Edition
Betriebssystem: PlayStation 3
Versandgewicht: 0.3
Maße (innen): 6.7 x 5.4 x 0.6

MPN: DGD03807360
EAN: 5030932087188
ASIN: B002UHKXYY

Veröffentlichung: März 4, 2010
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Eigenschaften:
  • 134mm x 17mm x 153mm

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Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
In Battlefield Bad Company 2 müssen sich Haggard, Sarge, Sweetwater und Marlowe einen Weg durch verschneite Berggipfel, undu Sony PS3: Battlefield ''Bad Company 2" (5cm) limited In Battlefield Bad ...


Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 135



5 von 5 Sternen Wer Teil 1 mochte, wird Teil 2 LIEBEN!   März 7, 2010
Germanpsycho
72 aus 82 fanden die folgende Rezension hilfreich

Das für einige scheinbar Wichtigste vorweg: Ich habe nie ein Spiel aus der CoD-Reihe gespielt und sie sind mir auch schlichtweg egal. Shooter waren eigentlich nie mein Ding, aber als ich damals das erste Video von BFBC (1. Teil) gesehen habe, dachte ich mir, dass ich dies mal ausprobieren sollte.

Naja das Ende vom Lied waren dann ca. 740.000 Punkte, etwa 30 Tage reine played-time im Online-Modus und ein Platz unter den ersten 3000 im weltweiten Leaderboard. Die Kampagne hat mich hingegen eher gelangweilt.

Nun zum zweiten Teil, den ich bisher rund 12 Stunden online und etwa 6 Stunden offline (sprich die Kampagne) gezockt habe.

Es gibt eine Menge Licht, aber auch etwas Schatten in dem Multiplayer. Hier eine willkührliche Auflistung:

+ Die Grafik ist viel besser als in BFBC1. Wer etwas anderes behauptet, lügt!
+ Der Sound ist einfach nur der Wahnsinn. (!)
+ Ein Großteil der Bugs und sonstigen Ungereimtheiten im Gameplay von Teil 1 wurden behoben.
+ Die riesigen Maps sind sehr gelungen gestaltet und ermöglichen unzählige taktische Variatonen.
+ Bessere Möglichkeiten zum Teamplay und deutlichere Betonung auf Teamplay.
+ Bewegungsmelder werfen, Fahrzeuge reparieren, Heilen und Munition verteilen wird saftig mit Punkten belohnt.
+ Die nahezu komplett zerstörbare Umgebung bringt ein variables Gameplay. Kaum eine Situation gleicht der anderen.
+ Der "Rush"-Modus ist meiner Meinung nach der beste Online-Modus, den man sich für einen Shooter wünschen kann.
+ Die Fahrzeuge sind schneller und viel einfacher zu steuern.
+ Vielseitiger Fuhrpark: Transport- und Kampfhelis, diverse Panzer, sonstige Vehikel (Jetski, Boote, Quads etc).
+ Limited Edition: Sekundärfeuer für die Panzer. Man kann also gleichzeitig "Bumm!" und "Ratatatata!" machen. xD
+ Sehr Motivierendes Unlock-System (Waffen, Gadgets, Spezialfertigkeiten für den Multiplayer gibt es reichlich).
+ Langeweile kommt daher eigentlich nie auf.
+ Viele Möglichkeiten, das Equipment des jeweiligen Soldaten zu variieren.
+ Verbessertes und genaueres Zielsystem als im ersten Teil (finde ich zumindest).
+ Die Umgebung ist viel differenzierter und detailfreudiger gestaltet, als im ersten Teil.
+ Spawn-Camping wurde erschwert, ist aber natürlich immernoch möglich.
+ Gravitation beeinflusst die Flugbahn der Projektile, was vor allem beim Sniper einfach nur schockt (Hammer!).
+ Insgesamt ist das Spiel deutlich schneller geworden, mit allen damit verbundenen Vor- und Nachteilen.
+ Das Punktesystem ist sehr schön gemacht, es gibt beispielsweise "meisterhafte" Headshots.
+ Umfangreiche und direkt ingame einsehbare Statistiken zum Multiplayer.
+ Mitspieler sind reanimierbar, wenn man den Defilibrator freigespielt hat (Sanitäter)
+ Logisches, variables und (fast) ausbalanciertes Klassen-Design.
+ Deutlich verbesserte Ragdoll-Physik.
+ Die automatischen Sprüche von den Soldaten im Online-Modus: "Du elender Bastard!"
+ Integriertes Clan-System. Nicht so detailiert, wie bei Resistance 2, aber immerhin. :>
+ Private Matches mit Freunden sind unkompliziert einzustellen. Diese sind aber nicht EA-Ranked!
+ Ach ja... Hatte ich bereits erwähnt, dass die Häuser teilweise KOMPLETT EINSTÜRZEN? :D
+ Jeder hat einen Fallschirm, man muss nur im richtigen Moment "X" drücken!
+ Versehentliche Teamkills sind weitaus schwieriger zu machen, als noch im ersten Teil.
+ Man kann aus einem bereits laufenden Game heraus einen Kollegen in sein Squad einladen ohne zu leaven.
+ Die fernsteuerbare Drohne ist mal eine lustige Abwechslung und schockt ziemlich - wenn man raushat, wie.
+ Kein Artilerie-Geschütz vorhanden! Also auch kein geglitche mehr! ;)

Soweit zum Licht. Kommen wir nun zum Schatten (Sowohl on- als auch offline):

- Kein Koop-Modus für die Offline-Kampagne... (Dieser Minuspunkt wiegt schwer!)
- Hier und da gibt es kurzfristige Pixelfehler. (Vor allem, wenn man durch das Sniper-Visier schaut)
- Die Fahrzeuge sind zwar einfacher zu steuern, aber ich finde die Steuerung insgesamt etwas schwammig.
- Der Sanitäter ist meiner Ansicht nach zumindest am Anfang overpowered.
- Nur vier Online-Modi (Rush, Squad-Rush, Eroberung, und Squad-Deathmatch).
- Meiner Meinung nach zuwenige Karten im Online-Modus, aber da kommt sicher noch was nach.
- Die Kampagne ist relativ durchschnittliche Shooter-Kost, würde ich sagen - und zu kurz (ca. 6 bis 7 Stunden).
- Serverprobleme nach dem Release, aber das ist ja angesichts der Nachfrage kein wunder...
- Die neue Kill-Cam (man sieht seinen Killer bis zum respawn ein paar Sekunden lang) nervt hart!
- Munition ist am Anfang recht knapp. Es gibt keine stationäre Munition mehr. Der Sturmsoldat hat dafür Packs.
- Anfängern wird der Online-Modus sehr verwirrend vorkommen, aber das gibt sich relativ schnell.
- Leider kommt es vor allem nachts immernoch recht häufig zu leeren Games (z.B. 2 vs. 3).
- Auch wenn viele Bugs behoben wurden, gibt es immernoch einige Fehler im Handling. Vor allem beim Messern.
- Die Random-Mitspieler sind zu 94,7 Prozent einfach nur EPIC-FAIL! Aber da kann das Game ja nix für. ;)
- Kaum Karten mit Helikoptern. Ich vermisse Maps wie beipielsweise "Oasis" aus dem ersten Teil.
- Kein Artilerie-Geschütz vorhanden! Also auch kein geglitche mehr! ;(

Mehr fällt mir nicht ein :x

Fazit:

Der Multyplayer-Part ist ein Monster! Und dazu noch ein verdammt gutausehendes! Die Kampagne ist allerdings eher durchschnittlich. Insgesamt ist das Game eine konsequente und gelungene Fortsetzung des ersten Teils. Wer von BFBC nicht genug bekommen hat, wird in BFBC2 komplett versinken. Wer lieber Shooter aus der CoD-Reihe spielt, der möge das doch bitte tun. Meiner Ansicht nach kann man diese beiden Spiele ohnehin nicht vergleichen. Sind beides Games aus dem Genre Shooter. Das war es dann aber auch mit den Gemeinsamkeiten. Wer diese beiden Titel trotzdem miteinander vergleichen will, soll das meinetwegen machen. Das macht allerdings aus meiner Sicht nur wenig Sinn.

Ingesamt hat DICE also nicht zuviel versprochen und ein rundum gelungenes Game (mit ein paar Abstrichen) entwickelt. Ich kann hier reinen Gewissens eine Kaufempfehlung für alle abgeben, die bereits den ersten Teil gesuchtet haben: Jungs (und möglichweise auch Mädels): Dieses Spiel ist für euch gemacht!

So... Genug geschrieben. Ich verabschiede mich mal wieder auf das Schlachtfeld! Man schießt sich!



5 von 5 Sternen Schönes MP-Spiel mit Frustpotenzial   August 4, 2010
Beenen Sefan (Memmingen)
4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Battlefield Bad Company geht in die 2te Runde und das gewaltig . Dice und EA versuchen den Vorgänger zu überbieten und das ist auch geglückt . Ich Spiele nun seit einem Monat , habe Online 100 Stunden + zusammen und alle Waffen freigeschalten die es gibt . Ich muss ehrlich zugeben den Singleplayer habe ich nie wirklich gespielt vielleicht 2 Missionen . Das Hauptaugenmerk wie bei allen Battlefield Teilen ist der Multiplayer-Part . Wie gewohnt liefert Dice einen Schönen gut ausbalanicerten Multiplayer . Es stehen 2 Fraktionen zur Verfügung . Zum einen die USA zum anderen Russland . Jede Fraktion hat 4 Klassen .

Das wären

Assualt = Ein Typischer Sturm Soldat der auf C4 und eine Bandbreite von Sturmgewehren zugreifen kann sowie Verbündete mit Munition versorgen kann
Medic = Der Sani auf dem Schlachtfeld Tote reanimiert und MediPacks zuwirft
Pionier = Der Support der Fahrzeuge Reaperien kann und zugleich zerstören kann
Recon = Der Scharfschütze der Mörserschläge anfordern kann und auch mit C4 bestückt werden kann

Alle Klasse sind mit einer Ausnahme gut ausblanciert mehr dazu später

Im Multiplayer stehen verschiedene Modis zur Verfügung

Eroberung = Einfach Prinzip , wer mehr Punkte halten kann und den Feind vernichtet hat gewonnen
Rush = 3-4 Punkte die gehalten werden müssen von den Verteidigern . Die Angreifer müssen bei einem Punkt immer 2 Bomben anbringen
Death-Match = Einfach Deathmatch Prinzip mit Teams

Was die Battlefield Serie von anderen Serien Abhebt ist das Fahrzeuge zur Verfügung stehen , vom Quad bis zum MI 24 Helikopter ist ein Große Bandbreite an Vehiklen vorhanden. Natürlich auch mit Panzern . Flugzeuge hingegen nicht .

Auch wenn der Multiplayer Spaßig ist gibt es einige Frust Momente die von SEiten der Entwickler nicht sein hätten müssen .

1. Obwohl Gebäude zerstörbar sind ist es nicht möglich Müllcontainer zu zerstören . Das klingt eigentlich nicht schlimm , nervt aber wenn Flaggen dierkt neben solchen Container sind . Gegner hockt rein bzw. mehr , pech für den Panzerfahrer.

2. Die Pioniere sind von alle Klasse einwenig zu stark . Das habe ich selber gemerkt wie oft ich von welchen umgebracht wurde und wieviele ich bekommen hab mit Pionier . Die ersten Waffen sind von Hausaus stärker als die des Sturmsoldaten . Die Minnen sind kaum Sichtbar , da der Boden meist die gleich Farbe hat wie die Minnen selber . Ein Pionier mit einem Panzer ist meist alleine mit einem Panzer unbezwingbar da sie ihren Panzer selbst reparieren können .

3. Leider schickt Dice keine Neuen Karten nach , stattdessen werden alte Karten mit neuen Spielmodis versehen . Das ist halt auf Dauer langweilig .

4. Ab Level (ich sage mal ) 25 wenn man alle Waffen Freigeschalten hat , gibt es nichts neues an Ausrüstung . AMn kann eigentlich nur noch im Level aussteigen . Eine breiteres Levelfeld wäre sinnvoller gewesen .

5. Besonders unfair finde ich das DLC-Prinzip , während andere Mühevoll ihren Account hochspielen um Waffen Freizuschalten , kaufen sich einfach andere Bequem für Geld die volle Ausrüstung für alle Klassen . Das ist keine Sinnvolle Lösung sodnern eine Verarsche an die ehrlichen Spieler . Jeder hat mal Klein Angefangen .

Im Großen und ganzen waren das die nervigsten Punkte . Ansonsten kann man sagen

+Top Grafik
+bombatischer Sound
+Einfache Steuerung
+Vielzahl an Waffen und Upgrades
+Viele Schlaflose Nächte ;)

und und und


Wer BFBC mochte darf hier gern zugreifen , der einen MP-Titel sucht der auf Langzeit motiviert und wer sich nicht auf Anfängliche Frustmoment einschüchtern
lässt , ist mit BFBC 2 besten Bedient



5 von 5 Sternen Ein Ego-Shooter, der seinesgleichen sucht und ein gelungener Nachfolger ist   Juni 10, 2010
[HSC] Buzz1991
10 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich

Battlefield Bad Company war 2008 ein erfolgreicher Shooter, der jedoch nicht ganz aus dem erfolgreichen Schatten von Call of Duty 4: Modern Warfare springen konnte. Nun haben wir das Jahr 2010 und DICE versucht mit Battlefield Bad Company 2 nicht nur alte Stärken auszubauen, sondern auch Neuheiten zu bringen.

Die Handlung spielt nach den Ereignissen von Bad Company 1. Marlow, Haggard, Sweetwater und Redford wurden befördert und verschlägt es diesmal in verschiedene Regionen auf der Suche nach einer Superwaffe und einem Bösewicht. Dabei schlägt das Spiel diesmal ernstere Töne an, Gegner bluten nun bei Beschuss und auch der Humor der B-Company, der den 1. Teil eher witzig machte, ist mittlerweile ein wenig verflogen. Dennoch gibt es immernoch lustige Streitereien zwischen den vier Chaoten. Dabei überquert man als Preston Marlow Dschungel, Wälder, verschneite Gebiete etc. Die Umgebungen sind im Vergleich zum Vorgänger spürbar eingeschränkter, was jedoch der Inszenierung zugute kommt, denn die Handlung ist diesmal spannender und hat spielerische Abwechslung, sowie Extremsituationen, in denen schnell gehandelt werden muss. Dennoch gibt es weiterhin Fahrzeuge, mit denen man die Level passieren kann, jedoch ist dies eher vorgeschrieben. Auch eine Drohne lässt sich steuern, das Geschütz eines Hubschraubers bedient man ebenfalls. Einen Hubschrauber selbst fliegen ist allerdings nicht mehr möglich. Das Spiel beginnt jedoch mit einer sehr interessanten Mission, zu der ich jetzt nichts sagen werde.

Die Grafik wurde nochmals deutlich aufgepeppt. Charaktermodelle sehen nicht nur noch menschlicher und detaillierter aus, sondern die Gegner reagieren bei Beschuss nun deutlich glaubhafter, straucheln, fallen zu Boden oder sacken insich zusammen bei einem Kopfschuss. Die Waffenmodelle haben ebenfalls einen kleinen Sprung nach vorne gemacht. Am meisten profitiert jedoch die Umgebungsgrafik von den technischen Verbesserungen. Wald und Dschungel sehen dank toller Lichteffekte einfach klasse aus. Die FrostBite-Engine 2.0 zeigt ebenfalls klasse, wie man Gebäude deformieren kann. Es ist nun möglich, Gebäude vollkommen dem Erdboden gleichzumachen (Ausnahme: Extrem starke Wände oder sehr hohe Gebäude). Außerdem ist der Zerfall von Häusern nicht geskriptet, sie stürzen unterschiedlich ein, jenachdem, wo man Wände abschießt. Holzzäune zerfallen nicht einfach bei Beschuss, sondern reißen nun sorgfältig ein.

Der Sound ist, wie schon in BC1, eine Wucht. Die räumliche Abmischung ist sehr gut, was überzeugt, sind jedoch die Waffensounds. Man spürt jeder Waffe ihre Wucht an, es knallt ordentlich beim Feuern und es ist für Besitzer einer DTS 5.1 Anlage eine wahre Freude, sich durch die Umgebungen zu schießen. Da kann sich vor allem Call of Duty Modern Warfare 2 eine dicke Scheibe abschneiden. Auch die übrigen Fahrzeuge wie Panzer wirken sehr bedrohlich auf Grund ihrer Akustik und Mörseranschläge lassen die Zimmerwände erschüttern. Einen kleinen Haken hat die Sache dennoch: Wie schon in Burnout Paradise und FIFA 09 (beides EA-Spiele) ist merkwürdigerweise die DTS 5.1-Spur gesperrt, solange im PS3 Hauptmenü unter "Soundeinstellungen" DD 5.1 aktiviert ist). Auch die Musikuntermalung ist erneut gelungen.

Der Onlinemodus ist das eigentliche Herzstück des Spiels. Wie schon in BC1 tummeln sich auf stabilen EA-Servern biszu 24 Spieler auf sechs Karten pro Spielmodus. Dabei fällt auf, dass es kaum Lags oder Verbindungsabbrüche gibt. Insgesamt gibt es 4 Spielmodi, davon 2 bekannte Modi aus Bad Company 1, Rush und Eroberung. Hinzugekommen sind Squad-Rush (4 gegen 4), bei dem ein Squad verteidigt, das Andere versucht, die Funkstationen zu vernichten und Squad-Deathmatch. Hier gibt es 4 Squads, welche zuerst 50 Kills erreichen müssen. Dabei steht genau ein Panzer auf der Karte, der einen taktischen Vorteil für das Team bietet, das ihn bekommt.

Weiterhin gibt es 50 Ränge, über 30 freischaltbare Waffen mit versch. Aufsätzen wie Leuchtpunktvisier und 4-fach-Zielfernrohr für Sturmgewehre, Maschinenpistolen und MGs und stärkere Zielfernrohre für Scharfschützen. Weiterhin gibt es, ähnlich wie in CoD, Spezialisierungen, die die Truppen wendiger agieren lassen, mehr Munition verleihen, stärkere Rüstungen und Munition geben oder auch Spezialisierungen für Fahrzeuge, die Panzer mit einem Sekundärfeuer-Modus für den Fahrer, einer verbesserten Panzerung oder kürzeren Nachladezeiten für das Panzerrohr ausstatten. Diese Spezialisierungen sind während einer Runde austauschbar.

Es gibt 4 Klassen (Sturmsoldat, Pionier, Sanitäter und Scharfschütze) mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Der Sturmsoldat kann Munitionskisten verteilen, der Pionier hat ein Reparaturwerkzeug, der Sanitäter kann wiederbeleben und heilen und der Scharfschütze kann Annäherungsminen werfen, die die Position feindlicher Truppen verraten. Empfehlenswert ist es mit seinen Freunden ein 4-Mann-Squad zu bilden, um einen eigenen Sprachkanal zu haben (was übrigens deutlich verbessert wurde, Qualität der Sprache ist jetzt einwandfrei) und mehr Punkte zu bekommen. Außerdem sieht man die Positionen dieser Mitspieler in grüner Farbe. Weiterhin gibt es viele Fahrzeuge, darunter verschiedene Panzer und Hubschrauber, Geländewagen, Boote und sogar ein Quad. Auch Geschütze gegen Infanterie und Panzer sind vorhanden. Eine Drohne gibt es ebenfalls, diese kann im Gegensatz zum Genre-Konkurrenten Call of Duty Modern Warfare 2 selbst gesteuert werden und verfügt über eine Ziellenkrakete. Außerdem kann man von "oben" Feinde sichten. Die zerstörbare Umgebung macht jede Runde einzigartig und man kann sich nie richtig sicher fühlen hinter einem Zaun oder in einem Haus.

Fazit: Battlefield Bad Company 2 ist realistischer und anspruchsvoller als CoD, bietet aber dennoch genügend Spaß und vor allem viel Action. Die Kampagne fesselt ca. 7 Stunden vor dem Bildschirm, profitiert von ihrer besseren Inszenierung und noch mehr Abwechslung. Der Onlinemodus ist für Battlefield-Fans eine Offenbarung. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung von mir :-)

Etwas Wichtiges möchte ich noch anmerken. Jeder Neuauflage liegt ein VIP-Code dabei, der nur 1 Mal genutzt werden kann. Durch diesen lassen sich kostenlos Karten freischalten. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass die Karten bereits auf der Disc sind. Deshalb ist beim Kauf einer gebrauchten Version Vorsicht geboten, denn man sollte vorher nachfragen, ob der Code benutzt wurde. Man kann zwar auch ohne den Code spielen, allerdings fehlen Karten. Ein System, welches natürlich Vor- und Nachteile hat.

Sonstige Anmerkungen: Festplatten-Installationsgröße: ca. 500 MB, HD-Auflösung: 720p.



5 von 5 Sternen Review - Battlefield Bad Company 2   Mai 27, 2010
Rosaria
6 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich


Waffen, markige Sprüche und noch wesentlich größere Waffen, an welches Spiel müsst ihr dabei denken?
Modern Warfare 2? Falsch, zumindestens in diesem Fall, obwohl das hier erwähnte Spiel wie gesagt ziemlich ähnlich zu MW2 ist.

Die Rede ist von Battlefield Bad Company 2, wie die Cleveren von euch vielleicht schon aus der Überschrift wissen und ja, es ähnelt Modern Warfare 2 zumindest im Singleplayer, wie gesagt dicke Waffen und eine gewisse Aversion zum Hardcore Antipazifismus teilen sich beide.
Laut den Entwicklern von DICE wurde bei der Entwicklung jeweils 50% der Arbeitszeit auf den Singleplayerteil, sowie 50% auf den Multiplayer-Part aufgewandt; also Bigamie im Multiplayerland?
Ob die Behauptungen stimmen, werd ich euch im Laufe des Posts verraten.

Fangen wir mal mit dem Singleplayer an, das erste Level ist gleich mal eine Überraschung, anstatt im arschkalten Alaska fast schon in Russland der Neuzeit, findet ihr euch im relativ angenehm warmen Pazifik mitten im zweiten Weltkrieg wieder. Was ihr da zu suchen habt?
Ganz einfach; die Japaner haben eine Superwaffe unermesslichen Ausmaßes entwickelt und es ist jetzt eure Aufgabe einen Informanten, der mehr über die ganze klischeeische zweitweltkriegs-Massenvernichtungswaffe-in-den-falschen-Händen Sache weiß. Natürlich läuft das mit dem still rein still raus mal wieder glorreich schief, weshalb ihr schon bald dazu gezwungen seid auf massen von schießwütigen Japanern zu schießen, irgendwelche rassistischen Tendenzen seitens der Entwickler? Nein, wohl eher reine Faulheit, da man Fahrzeuge. Gebäude, sowie Umgebungs- und Gegnertexturen, einfach aus Battlefield 1943 übernehmen konnte und sich so die zusätzliche Programmierarbeit für eben jene sparen konnte. Als Einstieg in die (relativ flache) Story funktioniert das recyclete Material jedoch ausgezeichnet.

Nachdem die Japaner schließlich im letzten Moment die Insel, auf welcher der kleine Prolog spielte, samt eurem Infiltrationsteam, mit besagter Superwaffe pulverisieren, lässt euch das Spiel endlich Hand an moderne Waffen liegen, denn der eigentlich Hauptteil der Story spielt in Alaska, sowie Süd-Amerika und dem nahen Osten.




Die Hauptdarsteller sind die aus dem Vorgänger bekannten Psychopaten und, ja es gibt auch wieder ein paar nette Wortgefechte zwischen Haggard und Sweetwater, der Sarge betrachtet alles gewöhnt nüchtern (obwohl man hier das "abgekämpfter Veteran"-Image etwas übertrieben hat) und Marlow (euer Spielcharakter) kann es immer noch nicht glauben, dass er mit solchen Knallschargen in einer Einheit gelandet ist allerdings sind all diese kleinen Momente, die den Vorgänger klasse gemacht haben, dass trifft leider insgesamt auf den wunderbar dämlichen, geschmacklosen Humor des Vorgängers zu der für mich einen großen Teil des Spaßes ausmachte.
Um zurück zum Thema zu kommen: Die Bad Company soll einen Informanten treffen, denkt aber nicht der würde irgendeine nennenswerte Rolle, denn er dient lediglich dazu den affengesichtigen Bösewicht Kirilenko (denen werden die Russen Klischees auch nie ausgehen!) einzuführen und natürlich feiert auch die 08/15 Superwaffe ihr Comeback.


Ihr seht schon, die Story ist nicht wirklich der Rede wert und dient hauptsächlich dazu einen Vorwand für das Abschlachten zahlloser Schergen, mehr braucht sie allerdings auch gar nicht um den geneigten Action-Fan glücklich zu machen, denn die (ebenfalls aus dem Vorgänger bekannten) Frostbyte Engine 2.0 sorgt für massig Zerstörung auf dem Schlachtfeld, es geht doch nichts über das Gefühl eine Gruppe feiger Camper samt Deckung in die Luft zu jagen, hierbei wurde ausnahmsweise mal ein Zacken zugelegt, so können diesmal ganze Häuser zerstört werden (leider beruht das nicht wirklich auf Physik als vielmehr daruf eine bestimmte Anzahl an Wänden zu sprengen).

Außerdem ist das Missionsdesign abwechslungsreich, so dürft ihr euch häufiger mal hinter das Steuer eines Fahrzeuges klemmen, sei es nun ein Panzer, Patroullienboot oder Quad die Fuhrparkauswahl geht wirklich in Ordnung, Abstriche müsst ihr, zumindestens im Singleplayer Modus, leider bei den Helikoptern machen, hier ist das höchste der Gefühle leider eine kleine Geschützeinlage in Railshooter-Manier, selbst fliegen dürft ihr leider nicht, aber da gibt es ja auch noch den Multiplayer-Modus.



Wenn man also etwas über den Singleplayer sagen kann, dann das er sich mehr anfühlt wie ein Waffentutorial für den Multiplayer Part, obwohl die Kampagne auch so ihre Sternstunden hat, also "nur" ein gut von mir.



So und jetzt zum Multiplayer-Modus.
Hierbei kann man eigentlich nicht leugnen, dass die Aussage der Entwickler, sie hätten den gleichen Aufwand in diesen Modus wie in den Singleplayer Part gesteckt, eher eine blasphemische Lüge anstatt der puren Wahrheit ist. Denn dieser Part wirkt deutlich ausgereifter als der Singleplayer.
Die Steuerung ist wie auch im SP ausgezeíchnet und gibt euch das Gefühl zu jedem Zeitpunkt die volle Kontrolle über das Geschehen zu haben, außer ihr sitzt gerade am Steuerknüppel eines Helis, da ihr hier aus dem SP keine Übung habt und im MP Crashes nicht selten mit relativ unschönen Bemerkungen eurer Team-Kameraden quitiert werden, da auch sie 15 Punkte für einen "Epic Fail" (Suizid) für euer, verständliches, Versagen abgezogen bekommen, womit wir auch zum einzigen Malus des Multiplayer Modus kommen die Lernkurve ist relativ steil, insbesondere wenn ihr keine festes Clan Squad habt (dazu später mehr) werdet ihr relativ häufig von irgendwo niedergemäht, hinterrücks abgestochen, aus kilometerweiter Entfernung den Schädel weggesniped kriegt, oder aus drei Metern Entfernung mit einem Granaten-/Raketenwerfer von der Map gesprengt werdet, ihr werdet sterben ohne Ende und eure KD (Kill/Death-Statistik) wird, bis ihr einige Updates freigspielt und ihr euch ein bisschen an die erschwerten Bedingungen gewöhnt habt, selten aus dem Negativbereich hervorkommen.


Wo wir grade vom Snipen reden, wenn ihr als Scharfschütze spielen wollt scheint euch das Spiel zu hassen, denn der Weg zur erfolgreichen Highspeed Fernhirnoperation ist steinig, einerseits sind müsst ihr Headshots landen um erfolgreich zu sein, da ihr bei den meisten Gewehren nach jedem Schuss nachladen müsst, allerdings braucht ihr auch einen respektablen Abstand zu eurem Opfer in Spee, wobei ihr ab einer bestimmten Entfernung auch das Abfallen der Kugel (Bulletdrop) beachten müsst (was seit dem neuesten Patch immerhin mit mehr Punkten belohnt wird).

Habt ihr aber dann aber die erforderlichen Upgrades und ein Minimum an Spielerfahrung gesammelt lässt euch Bad Company 2 nicht mehr los, ihr seit so sehr darauf aus das nächste Level zu erreichen, die nächste Waffe, bzw. das nächste Gadget freizuschalten, oder einfach irgendso einen verdammten Raketen-Camper zu erstechen.
Natürlich ist da auch noch der soziale Aspekt an der ganzen Geschichte, obwohl es schwer zu glauben ist das ein Spiel das so viele zwischenmenschliche Aggressionen sowohl zwischen als auch in den Teams erzeugt überhaupt in irgendeiner Art sozial sein kann.
In der Tat belohnt euch Bad Company 2 für das Unterstützen eures Teams, zum Beispiel wenn ihr das Fahrzeug eines Teammitglieds repariert, oder einen niedergeschossenen Kameraden wiederbelebt und ihr kriegt noch größere Boni, wenn ihr einem Squadmitglied unter die virtuellen Arme greift, kriegt ihr noch erheblich mehr Punkte, womit wir auf die Geschichte mit den Clans zurückkommen; Fakt ist, dass deutlich weniger Frust entsteht, wenn man in einem eingespielten Team spielt als mit komplett Fremden.
Also spielt ihr am besten, in einer Gruppe mit ein paar Freunden wobei TeamSpeak, Skype, oder ein anderes VoIP-Programm benutzt; im Spiel bleibt keine Zeit fürs Tippen.



Auch auf der teschnischen Seite beeindruckt Bad Company 2, natürlich durch die schon erwähnte Physik, auch die Grafik ist ganz ansehnlich, obwohl man bei den Blättern an den meinen könnte sie sein aus Fetzen der ersten Doom-Engine gemacht, das wahre Highlight jedoch ist der Sound, die Waffeneffekte sind das beste, was das Shooter-Genre bis jetzt zu bieten hat, ein echtes Fest für die Ohren und die wissen wie man Party macht.


Abschließend lässt sich für alle Multiplayer Freunde schon fast eine Kaufverpflichtung aussprechen, während die wenigen von euch die noch immer lieber mit sich selbst spielen (nein, überhaupt keine Doppeldeutigkeit hier) würde ich eher zu Modern Warfare 2 raten, womit wir auch wieder bei unserem Ausgangsthema angekommen wären.
Was das Versprechen von wegen 50% Multiplayer, 50% Singleplayer angeht ist es wohl eher ein Verhältnis von 70/30, also bleiben die Jungs von DICE doch relativ monogam, zumindestens was die Spiele angeht...

PRO:
+Dauer Action
+Zerstörbare Umgebung
+Multiplayer hat Suchtpotenzial
+Krachender Sound

CONTRA:
-Story zum sofortigen Vergessen
-Teilweise matschige Grafik
-Multiplayer anfangs frustrierend




5 von 5 Sternen Mal eine ehrliche Meinung...   März 15, 2010
8 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich

Hallo, möchte nun auch mal MEINE Meinung zu diesem Spiel beitragen.

Als allererstes sollte man wohl mal sagen das man dieses Game NICHT mit Cod MW 2 oder ältere versionen aus der reihe vergleichen darf. Den ganz klar ist das bei Bad Company 2 das Hauptaugenmerk auf TEAM-Play liegt. Nicht umsonst ist kein "Frei für alle" Modus verfügbar. Ich spiele nun schon Jahre lang selbst Shooter Online, am PC wie nun auch auf der PS3 und da sogar in nem Clan mit Wöchentlich minimum 30std.

Nun zum Spiel selbst, da ich den ersten Teil schon gespielt habe und ihn für sehr gut und abwechslungsreich befand war es natürlich ein muss den 2ten Teil zu Kaufen. Die Beta Version hat meine Erwartung schon mal in die höhe getrieben.

Zum Singleplayer:
War in ca. 6 Std durch.....ja ist nicht wirklich lang, war aber z.B. bei Cod MW 2 auch nicht länger (füge das hier gerne dazu weil einige anscheinend hier immer wieder VERSCHIEDENE Spiele miteinander vergleichen). Finde aber das der Singleplayer abschnitt sehr abwechslungsreich und nicht ermüdend ist.

Zum Thema Grafik möchte ich mal sagen: Der eine sagt gut, der andere Schlecht...ansichtssache ! den Geschmäcker sind verschieden. Das wichtigste aber ist ja das es zum heutigen Zeitpunkt noch nicht möglich ist ein Spiel auf den Markt zu bringen das die Detailgenauigkeit von Z.B Modern Warfare 2 und die Möglichkeit auf sehr großen Karten zu agieren in denen man Fahrzeuge bewegen kann und "fast" alles zerstören kann wie es bei Bad Company 2 der fall ist. Zumindest wird das nicht auf der PS3 Konsole der Fall sein...den die Hardware Leistung reicht dafür nicht aus. Den wenn das alles so funktionieren würde warum sollten die entwickler das dann nicht auch umsetzten ??????????? mal drüber nachdenken !!

Nun zum Multiplayer, der für MICH der Hauptkaufgrund ist.

Ich muss sagen Überragend, bis auf ein paar Grafikprobleme kann ich nichts daran bemängeln. Und nein ich stelle nun auch keine vergleich zum Modern Warfare 2 auf, den das ist ein Grundlegend anderes Spiel! Company 2 wird aufjedenfall die älleingänger von Teamspielern unterscheiden ! den mit alleingängen kommt man hier nicht weit wenn man richtig Punkte machen will. Teamwork ist hier alles ! Zumal man hier auch ganz andere Kalliber als herausforderung hat z.B. Fahrzeuge, Hubschrauber, eine "fast" komplettzerstörbare umgebung. Sprich es ist evtl. kein langes verstecken mehr möglich wenn man auf dauer die Häuser etc. zerstört. Und das alles zusammen bescherrt mir momentan einer der BESTEN Mulitplayer Shooter die ich bislang gespielt habe. Freue mich jetz schon darauf hier mit meinem Clan viele viele stunden verbringen zu dürfen...zum leidwesen meiner Freundin,grins.

Freu mich schon auf ne Fortsetzung von Bad Company die bestimmt mal kommen wird !

PS: Ein Tipp für Heimkinofreaks: Einfach mal bei Optionen und Sound von Hifi, oder Heimkino etc. auf KRIEGSBAND umstellen, und ihr werdet ein Wunder erleben.
Beim zocken in diesem Soundmodus und passender Lautstärke (natürlich gutes Surroundsystem vorrausgesetzt)denkt man das man mitten im Kriegsgebiet steht. Die Wohnung bebt bei jedem Schuss...und das is mal richtig geil ! Bester Sound aller Zeiten !

Grüße an alle und bitte erstmal Lesen und drüber Nachdenken bevor man gleich wieder Kontra geben möchte. Ich spreche hier auch nur für mich !

Fazit: Eine Kauf ist für Shooter freaks unumgänglich.


Rezensionen anzeigen 1-5 von 135


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