| Final Fantasy XIII | 
| Von: Koch Media GmbH
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Verkäufer: mogi2000 Bewertung: 332 Rezensionen Verkaufsrang: 110
Plattform: PlayStation 3 Genre: Rollenspiele Medium: Videospiel Ausgabe: Standard Betriebssystem: PlayStation 3 Versandgewicht: 0.3 Maße (innen): 6.8 x 5.3 x 0.6
MPN: ECD595194 EAN: 5060121820852 ASIN: B00311G8X8
Veröffentlichung: März 9, 2010 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description In FINAL FANTASY XIII begibt sich der Spieler auf eine atemberaubende Reise durch die schwebende Welt Cocoon und die grausam Sony PS3: Final Fantasy XIII In FINAL FANTASY XIII begibt sich der Spiel...
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 332
Final Fantasy auf einer ganz neuen Ebene! März 12, 2010 Zodiark 373 aus 446 fanden die folgende Rezension hilfreich
Hallo liebe Fans und liebe Skeptiker.
JA, Final Fantasy XIII ist anders. JA, es ist kein FFVII mehr. JA, einige lieb gewonnene Sachen kommen nicht mehr vor. Und jetzt frage ich auch. Ist es schlimm das dieses Spiel anders ist? Wollen wir ein zweites FFVII? Ist es wirklich ein so herber Verlust das einige Dinge nicht mehr enthalten sind? Die Antworten darauf muss sich jeder Leser selbst geben. Ich weiß nur, dass FFVII für mich unerreicht ist und auch bleiben soll. Würde jetzt ein neues FF kommen was dem siebten Teil den Rang abläuft, hätte ich mir meine ganzen nostalgischen Erinnerungen sparen können in dem ich diesen Teil immer und immer wieder angefangen habe. FFVII ist ein schönes Kapitel in unserem "Zockerleben", aber das soll es auch bleiben. Deswegen: Ich will kein zweites FFVII. (Ein Remake sicherlich, aber keinen Ersatz!)
Nun aber zum eigentlichen Spiel.
Die Story ist endlich mal wieder der absolute Hit. Ich erinnere mich düster an Final Fantasy XII zurück... Kaum vorhandene Charaktergeschichten. Partymitglieder, von denen man nichtmal wusste wieso sie dabei waren, und ein Ende was langweiliger nicht sein könnte. Dies ist hier eindeutig anders. Im Grunde kann man in XIII keinen wirklichen Hauptcharakter benennen. Mal wird die Geschichte aus der Sicht von Vanille erzählt, dann aus Snows Sicht usw. Jeder Charakter bekommt seine Sternstunden und den Moment im Rampenlicht. Und das nicht nur einmal. Es kommen bereits in den ersten 10 Spielstunden Storywendungen auf, die man aus älteren Teilen nur kurz vorm Ende erleben kann. Die Geschichte an sich ist sehr nett gestaltet. Es gibt immer wieder Zeitsprünge in die Vergangenheit wo die Charaktergeschichten weiter geführt, und das Verständnis wieso und weshalb sich ein Gruppenmitglied der Gruppe angeschlossen hat, erklärt wird. Allerdings muss man zugeben, erfindet die Story das Rad nicht neu. Es geht wieder um zwei "Nationen" die sich gegenseitig versuchen fertig zu machen. Wir haben auf der einen Seite Cacoon, die in stetiger Angst vor den Pulse Fal'Cie und L'Cie leben. Auf der anderen Seite gibt es Grand Pulse. Pulse ist allerdings nicht mehr von Menschen bewohnt, sondern von grausamen Bestien die an Stärke kaum zu überbieten sind. Man könnte diese Welt als raue und gefährliche Wildnis beschreiben. Cacoon ist ein kleiner pseudo Planet, der in sicherer Höhe über Pulse schwebt. Möglich ist das durch die Macht der Sanctum Fal'Cie Eden. Das Sanctum regiert über Cacoon und ist die treibende Kraft im Kampf gegen die Pulse L'Cie.
Ich könnte nun Seitenlang darüber schreiben was genau eine Fal'Cie ist, wie L'Cie entstehen usw. Aber das ist eine Sache die eindeutig zu groß ist um Sie hier zu erklären. Würde außerdem einiges an Spoiler enthalten. Diesbezüglich kann ich nur jedem empfehlen die Datenlogs, die in regelmäßigen Abständen freigeschaltet werden, aufmerksam durchzulesen. Ein Großteil der Story wird erst mit diesen Logs stimmig.
Zu der Grafik muss man nicht mehr sagen. Außer vllt. das sie wirklich Top ist! Hier aber achtung: Spielt man FFXIII nicht mit einem HDMI Kabel, kann es in den Zwischensequenzen zu unschönen Rucklern kommen. (so zumindest meine Erfahrung)
Das Kampfsystem ist ebenso genial wie einfach. Ich habe hier Argumente gelesen das die Ausrüstung auf das mindeste beschränkt wurde. Erinnern wir uns mal zurück.
Final Fantasy VII: Waffe + Schmuckstücke
Final Fantasy VIII: Waffe und G.F.
Final Fantasy IX: Komplette Sets
Final Fantasy X: Waffe + Schmuckstücke
Final Fantasy X-2: Kostüme
Final Fantasy XII: Komplettes Set.
Und jetzt soll plötzlich in Final Fantasy XIII das Rüstungssystem zu abgespeckt sein? Kaum zu glauben das solche Kommentare von Leuten stammen die sich selbst "Fan" schimpfen. Aber zurück zum Kampfsystem... Zu Beginn ist es ein bisschen langweilig... Man haut drauf, schmeißt sich ne Potion rein, haut weiter drauf. Aber ab dem Moment wo man die Paradigmen bekommt wird es anspruchsvoller. Bosskämpfe sind häufig so schnell, dass man binnen Sekunden reagieren muss, weil ansonsten die gesamte Gruppe down geht. Das Problem ist, stirbt der aktuelle Gruppenanführer, ist das Spiel vorbei. Naja, darüber kann man zwar streiten, aber es ist auch nicht wirklich schlimm. Man kann jeden Kampf sofort neu beginnen, ohne beim letzten Speicherpunkt neu anzufangen.
Die Charakterentwicklung erinnert sehr stark an das Sphäro Brett von FFX. Man verfügt mit jedem Charakter über bestimmte Berufe (Im laufe der Story bekommt jeder Charakter auch jeden Beruf) die man getrennt von einander mit KP skillen kann. Dabei ist es ratsam, für jeden Charakter einen Hauptberuf festzulegen. Am Anfang wird man zwar noch quer Beet skillen können, allerdings ist das nachher nicht mehr so ratsam. Auch dieses System ist ebenso einfach wie genial. Es funktioniert, und man muss sich keinen Zacken aus der Krone brechen um es zu verstehen. Dabei allerdings Vorsichtig sein! Nicht jeder Charakter ist in jedem Job gleich gut. Fang zum Beispiel hat herausragende Angriffswerte, aber dafür sehr magere magische Fertigkeiten. Der Beruf des Verheerers (Schwarzmagier) ist also nicht sehr optimal für sie. Allerdings hindert euch niemand diesen Beruf doch zu skillen. Und das müsst ihr sogar, wenn eure Charaktere perfekt sein sollen. Man erkennt aber recht einfach welche Berufe für einen Charakter geeignet sind und welche nicht. Schaut man sich die benötigten KP an um die ersten zwei bis drei Punkte freizuschalten, bemerkt man die verhältnismäßig hohen Kosten. Die Berufe, in denen der jeweilige Charakter nicht so geeignet ist, sind um einiges teurer.
Nun räume ich noch mit ein paar Kritikpunkten auf die von Leuten stammen, die unmöglich mehr wie 10 Stunden gespielt haben.
~ Keine Shops, man muss die Items über den Speicherpunkt kaufen.
Naja, ich will ja nicht zu viel verraten, aber denkt nochmal über die Story nach. Glaubt ihr allen ernstes es würde gut gehen wenn die Charaktere einen Laden betreten und einen auf "Hallo, ich will was kaufen!" machen?
~ Lineare Welt.
Stimmt, zu Beginn. Allerdings sehe ich ALLES was in einem Final Fantasy passiert, bevor man die komplette Party beisammen hat, als Prolog. Einführung in das Spiel. Nach knapp 13 Spielstunden habe ich erst meine Party komplett gehabt und siehe da: Offene Areale wo man sich frei bewegen kann. Schließt man die Geschichte komplett ab, erhält man auch wieder Zugang zu allen Gebieten auf Grand Pulse und kann sich weiterhin dort frei bewegen und Nebenaufgaben erledigen.
~ Zu viele Zwischensequenzen, zu wenig Nebenaufgaben.
Ja sorry Leute, aber was genau wollt ihr? Ihr wollt eine gute Story. Ok... Diese wird durch die Zwischensequenzen erzählt. Ihr wollt aber nicht Wochen und Monate vor der Flimmerkiste sitzten um alles zu schaffen? Also -> weniger Nebenquests. Davon abgesehen hat die X-Box Version auch so schon 3 DvD's auf dem Konto. Hier ist Final Fantasy eindeutig der Konsolen übergreifenden Produktion zum Opfer gefallen. Währe das Spiel noch größer, hätten X-Box User 4 bis 5 DvD's und somit würden die Preise für diese Konsoleumsetzung zu hoch ansteigen.
Fazit:
Final Fantasy XIII ist seit 10 Jahren mal wieder ein Final Fantasy mit dem ich zu 100% zufrieden bin! Die Story stimmt, die Charaktere stimmen, das System stimmt und das Setting ist einfach nur genial. DAS macht ein Spiel aus. Und nicht die ganzen FFVII Vergleiche und Minigames. Übrigens, würde ein Final Fantasy erscheinen was genau das gleiche System wie FFVII hat, nur mit einer anderen Story, würde das rum geschreie noch größer werden. Deswegen: Passt ein bisschen auf was Ihr euch wünscht. Denkt daran, dass ein Wunsch auch durchaus nach hinten los gehen kann. ;)
Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung!
Erwartungen erfüllt April 18, 2010 Worldofvideogames.de 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Schon der dreizehnte Teil der fernöstlichen Rollenspielserie Final Fantasy überschwemmt hierzulande die Ladentheken. Erstmals ist auch den Nipponfreunden der Microsoftkonsolen erlaubt zuzugreifen. Doch was hat es mit der 13 auf sich? Ist sie ein Vorbote des Unheils, ein schlechtes Omen? Wir haben es herausgefunden
Die dreizehn Tage
Das Spiel findet auf einem erdähnlichen Planeten Pulse statt. Mächtige gottähnliche Maschinen, sogenannte FalCie beschützen die Menschheit und deren riesigen in der Luft schwebenden Kontinent Cocoon, der so heißt, weil er wie ein Kokon durch Schutzschilde und Barrieren vor der gefährlichen Welt außerhalb geschützt wird. Theokratisch geleitet werden die Bürger von dem Sanktum, deren Primarch Galenth Dysley und dem FalCie Eden, nach dem die Hauptstadt Cocoons benannt wurde. Als in der Küstenstadt Bodhum ein Pulse-FalCie entdeckt wird, bricht Panik aus. Mit dem Verhängen der Purgation nimmt das Unheil seinen Lauf: Die eben genannte Maßnahme besagt, dass alle Menschen die Kontakt mit dem mysteriösen FalCie gehabt haben könnten, werden des Kontinents verwiesen oder bei Gegenwehr erschossen. Warum? Der FalCie kann Menschen in LCie verwandeln, die ihre Bestimmung selbst herausfinden und erfüllen müssen. Schafft man dies, so verwandelt man sich in einen Kristall wenn nicht, so verwandelt man sich in ein abnormales Zombiewesen, welches als Cieth bezeichnet wird.
Hier treffen sich unsere Hauptcharaktere: Die Soldatin Lightning und Sazh Katzroy werden mit vielen anderen Leuten buchstäblich im Zuge der Purgation aus dem Kontinent gebracht. Obwohl unter Bewachung von PSIKOM startet die impulsive Kämpferin einen Angriff mit dem Ziel der Freiheit, was ihr auch gelingt. Sazh ergreift die Gelegenheit beim Schopfe und folgt Lightning. Zu Sazh Erstaunen gibt es noch weitere Widerstandskämpfer unter der Leitung der Gruppe NORA. Sie rüsten die von der Purgation betroffenen Leute mit Waffen aus, damit sie sich gegen die Truppen des PSIKOM wehren können. Deren Anführer Snow Villiere rekrutiert viele Personen, darunter auch eine Mutter. Nach einem hitzigen Gefecht hängt sie an einem Abgrund und Blondschopf Snow versucht, sie zu retten. Jedoch schafft er es nicht, sie hochzuziehen und so entgleitet sie seinem Griff. Entsetzt muss ihr Sohn, Hope, zusehen. Voller Wut verfolgt er mitsamt seiner Freundin Vanille den Schuldigen. Am Ende treffen sich alle Beteiligten in der Nähe des Pulse-FalCie.
In Rückblenden werden aus verschiedenen Perspektiven Storyleckerbissen (dreizehn Tage, wobei die Spielerhandlungen am dreizehnten Tag stattfinden) geboten, die ihresgleichen suchen. Sie zeigen, was vor dem Spiel stattfand und eröffnet interessante Details über die Persönlichkeiten der Charaktere. Am Anfang wirken die Schicksale der Personen noch sehr steril und abgetrennt, doch nach und nach zeigt sich eine großartige Emotionalität und eine Verwobenheit, wie sie nur in Topspielen zu finden ist. Nun wird dem Spieler eröffnet, dass Lightning auf der Suche nach ihrer Schwester ist und Snow hingegen seine Verlobte und zukünftige Ehefrau ausfindig machen will. Hierbei handelt es sich aber um eine Person Serah Farron. Weiterhin stellt sich heraus, dass sie ein LCie ist. Jedoch schafft sie es nur zu sagen, dass Cocoon gerettet werden soll, bevor sie schließlich kristallisiert. Nun konfrontieren sie den dafür verantwortlichen FalCie und besiegen ihn. Im Gegenzug brandmarkt er die Gruppe ebenfalls als LCies. Mysteriöserweise wachen sie nach einer Vision an einem komplett anderen Ort auf. Jetzt gilt es, Serah zu finden, zu retten, die Bestimmung zu ermitteln und sie zu erfüllen. Es wird aber nicht einfacher im Gegenteil. Da sie nun Feinde Cocoons sind, werden Truppen versuchen, sie zu beseitigen. Aber dürfen sich ihre anderen Ziele nicht vernachlässigen, sonst enden sie als schreckliche Cieth-Monster. Kurze Zeit später treffen sie auf die kristalline Serah; direkt wird versucht, sie zu befreien. Allerdings stellt sich das PSIKOM in den Weg. Als Einziger glaubt Snow an die Legende des ewigen Lebens und bleibt aus diesem Grunde bei Serah, um sie zu verteidigen. Alle anderen verschwinden. Nun teilen sich die übrigen in kleine Gruppen auf. Lightnings neues Ziel ist das Kapitol Eden, wo das Sanktum residiert. Dort will sie selbiges für die Purgation zur Rechenschaft ziehen. So unmöglich dies auch klingt sie gibt nicht auf. Findet heraus, ob sie es schafft.
Ready To Rumble
Jetzt zum Wichtigsten: dem verbesserten Kampfsystem. Ihr kämpft zwar meist mit anderen Personen, doch wirklich kontrollieren könnt ihr nur den Anführer bzw. die Anführerin. Das Hauptelement ist die Active Time Battle-Leiste, welche in mehrere Abschnitte unterteilt ist. Jeder Angriff benötigt eine bestimmte Anzahl davon. Habt ihr eure Attacken und Gegner ausgewählt, so wird eure Combo losgelassen, wenn die Leiste komplett voll ist. Die selektierbaren Angriffe unterscheiden sich in diversen Kategorien; im Typ es gibt direkte physische Angriffe und elementare Angriffe, wie Feuer beispielsweise. Ebenso differenziert es sich in der Stärke, wobei eine schwächere Offensive weniger Abschnitte verbraucht. Zuletzt kann ein einzelner Gegner oder die ganze Umgebung betroffen sein. Doch dies ist noch längst nicht alles: überdies können Mitstreiter geheilt, verbessert oder verteidigt werden, die Opponenten beeinflusst werden; verringert zum Beispiel die Offensive oder Defensive. Außerdem gibt es noch einen Serienbalken. Dieser füllt sich bei schnellen Hieben. Ist eine bestimmte Grenze erreicht, so fällt der Kontrahent in einen Schockzustand, in dem er außerordentlichen Schaden erleidet.
Doch könnt ihr nicht alles auf einmal machen: Jeder aus der Gruppe nimmt eine Rolle ein, eine bestimmte Anordnung von Rollen nennt man Paradigma. Zur Auswahl stehen dabei: Der Brecher mit starken physischen Angriffen stellt er Feinde vor Probleme. Der Verheerer mit ihm füllt ihr den Serienbalken durch Elementarangriffe sehr rasch, indem er gegnrische Resistenzen umgeht und Schwächen ausnutzt. Der Manipulator er wertet gegnerische Werte ab. Der Augmentor er macht das genaue Gegenteil, denn er verbessert die Werte der eigenen Mannen. Heiler und Verteidiger machen ihrem Namen alle Ehre. Im Menü dürft ihr selbst Paradigmen zusammenstellen und im Kampf wechseln. So könnt ihr immer perfekt taktieren. Items sind natürlich auch mit von der Partie, wobei man nur heilen oder analysieren kann.
Für extreme Angriffe müsst ihr euren Esper beschwören, welchen ihr in einem Spezialkampf besiegt haben müsst. Sie werden anders gesteuert, deutlich action-lastiger. Mit ihnen könnt ihr mehrere normale Schläge austeilen und einem exorbitanten Finishingmove abschließen.
Erfahrungspunkte sind immer noch, nur heißen sie diesmal Kristallpunkte. Damit könnt ihr im Kristarium mehr Lebenskraft, einen höheren Angriff und neue Attacken kaufen. Geschäfte gibt es in der ursprünglichen Form nicht mehr, sie sind nur als digitale Variante an Speicherpunkten zu finden. Dort könnt ihr Waffen, Accessoires und Komponenten kaufen. Letzteres bekommt ihr vorallem durch erfolgreiche Kämpfe. Mit ihnen könnt eure Schwerter und Pistolen aufwerten, sodass sie noch mehr Schaden anrichten.
Eigentlich startet ihr auf einem Punkt der Karte. Von da aus lauft ihr und entweder stolpert in wunderschöne Cutscenes oder Gefechte mit Monstern oder Personen. Die Level sind aber untypisch für japanische Rollenspiele: Lange Pfade anstatt von riesigen Sandkastengebieten. Dies ändert sich erst am Ende, wobei mir zu wenig Bewegungsfreiheit missfällt.
Weil einfach einfach einfach ist
Die Steuerung ist alles andere als kompliziert, da ihr mit dem A-Knopf auswählt, mit dem B-Knopf die Auswahl widerruft. Ihr lauft mit dem Control Stick, gesprungen wird automatisch, ohne euer Zutun. Der Startknopf ruft das Pausemenü auf und überspringt Sequenzen. Der X-Knopf ruft die Karte auf, der Y-Knopf tut selbiges für das Menü.
Phänomenal
Final Fantasy ist schon weit und breit bekannt für die wunderschöne Rednergrafik. Bunt, leuchtend und kistallklar. Die Tiefenschärfe ist perfekt ausgeprägt. Besonders die Lichteffekte fallen auf, viele Spiegelungen auf Metall, Lack oder Leder. Explosionen und Rauchschwaden sehen auch wunderschön aus. Nur sehr vereinzelte Texturen wirken aus der Nähe unscharf. Menschliche Gesichter wirken beinahe real; die emotionalen Gesichter sprechen Bände. Prachstücke sind die glänzenden und sogar reflektierenden Augen, wie es in den Cutscenes zu bestaunen ist. Auch die oft so problematischen Haare wehen lebensnah im Wind. Die Schatten sind auffällig unauffällig sie sehen einfach nur genial aus, doch zwischen anderen optischen Highlights bemerkt man sie gar nicht. Auch das Verwischen des Blickfelds bei hastigen Manövern sind prächtig. Das Design ist Final Fantasy-typisch sehr ausgefallen. Soundtrackveteran Nobuo Uematsu ist ausnahmsweise mal nicht beteiligt, stattdessen übernimmt Masashi Hamauzu seinen Job. Welchen er nicht schlecht meistert, nur fehlt mir dieser Ohrwurmeffekt. Ebenfalls haben die Entwickler die Songs schlecht platziert, so darf kein Jazz-Funk-Mix während der Weltuntergangsstimmung dudeln. Dadurch wird die Atmosphäre arg in Mitleidenschaft gezogen. Am besten gefällt mir dann doch noch Leona Lewis Titelsong in der europäischen Version.
Fazit: Spielerisch sehr gut, aber noch lange nicht perfekt. Taktisch ausgelegte Kämpfe machen einen Heidenspaß, die Cutscenes sind schön anzusehen, die Level dazwischen sind noch nicht ausgereift. Maßstäbe werden dagegen im visuellen Bereich ausgelegt. Der Musikbereich sollte für das nächste Mal noch etwas aufpoliert werden. Neu dabei ist Action, dennoch empfehle ich das Spiel beinahe jedem Rollenspielfan, denn die Story ist einfach nur überragend.
Ein Kino Film in dem man mit spielen kann! März 11, 2010 B. Vieten 36 aus 55 fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider sind 70% der Rezsension von Leuten, die vielleicht 1 Stunde gespielt haben und direkt als erster eine Rezension erstellen wollten. Diese Rezensionen müsst ihr erst garnicht lesen!
Ich habe dieses Spiel nun mehrere Stunden gespielt und ich finde kaum das es langweilig wird.
Zuerst Pro und Contra.
Pro:
-Geniale Grafik
-Guter Sound
-Fantastische Story
-Gutes Kampfsystem, auch wenn manchmal ein bisschen hektisch.
-...
Contra:
-Ersten Spielstunden ziemlich eintönig und langweilig
Natürlich entkräftige ich hier auch mal ein paar Kritikpunkte von anderen Rezensionen.
"Das ganze Spiel besteht nur aus Filmen"
-Es gibt wirklich sehr viele Filme, die bisher mehr Spielzeit eingenommen haben, als das kämpfen und laufen, was aber nicht schlimm ist, denn diese Filme/Zwischensequenzen sind einfach nur Genial. Es macht spaß sie zu sehen und sind ein Teil der Geschichte.
Wer sie dennoch nicht mag kann sie per Start>Überspringen überspringen.
"Das Kampfsystem ist langweilig und man drückt nur X, X ,X ,X ,X,... Kein bisschen Strategie"
- Herzlichen Glückwunsch. Eine der Personen die direkt eine Rezension erstellen wollte und nur 5 Minuten gespielt hat. Klasse.
Das Kampfsystem ist anfangs wirklich ziemlich langweilig und man drückt nur X,X,X.
Dies ändert sich aber nachdem man die neuen Skills und Attacken bekommt und die Klassen/Rollen wechseln kann.
Ab hier an ist Strategie oberste Priorität und ohne erreicht man keine gute Zeiten.
Ich fand das war bei alten Final Fantasy spielen nie anders.
"Man hat kein bisschen Freiraum, sondern läuft immer nur den vorgegeben Weg"
- Ist leider wirklich so, was auch wirklich schade ist, aber ändert sich später zum glück etwas.
Das Spiel ist nicht wie die alten Spiele von Final Fantasy, aber ist dennoch ein gutes Spiel und statt Frei rumzulaufen, kriegt man eine geniale Story geboten. Entschädigt das natürlich nicht, aber immerhin etwas.
Es ist wie ein Kino Film in dem man mit teilnehmen kann und ich finde das auch eine gute Abwechslung.
Für wen ist das Spiel geeignet?:
Für Leute die gerne Filme sehn, auf gute Grafik achten und eine tolle Story wollen.
Für wen ist das Spiel nicht geeignet?:
Für Leute die Freiraum wollen beim entdecken und laufen, die schätze suchen und immer mehr epische Waffen finden wollen.
Was leider in diesem Spiel nicht mehr vorhanden ist:(
Fazit: Geniales Spiel mit genialer Story und Grafik. Leider nicht viel Freiraum beim entdecken.
Auf nach Pulse!! März 8, 2010 Anna L 40 aus 62 fanden die folgende Rezension hilfreich
Watch Video Here: http://www.amazon.de/review/RHFXQLQCM6ODA So Leute, jetzt denken bestimmt einige [lol?! Der hat das Spiel doch noch gar nicht und schreibt eine Rezension, nur damit das Game eine hohe Bewertung hat!] NEIN das stimmt nicht ganz, ich habe es dank amazon.de heute in meinem Briefkasten vorgefunden. Somit erst mal ein großes Danke und 5Sterne an amazon.de echt Klasse! Ich spiele Final Fantasy 13 zirka 6 Stunden und fange mal mit meiner eigentlichen Rezension bezüglich Final Fantasy 13 an!
Story:
Final Fantasy XIII spielt in Pulse, einer neuen und futuristischen Spielwelt. Die Helden der epischen Geschichte sind die ruppige Ex-Soldatin Lightning und der lässige Sunnyboy Snow. Die Handlung gerät ins Rollen, als sich beide aus verschiedenen Gründen auf die Suche nach Lightnings verschwundener Schwester Sera machen. Mehr möchte ich hierzu nicht verraten.
Allgemeines Gameplay:
Zur Steuerung allgemein gibt es eigentlich nichts großartiges zu bemängeln, mann sollte sich nur zu Beginn wenn man seine Kameraführung einstellt, damit vertraut machen. Da es am Anfang doch etwas ungewohnt ist und des öffteren die Kamera ungewollt in die falsche Richtung lenkt [jedenfalls war es bei mir so].
Charakter Gameplay:
Lightning [Hauptcharakter] lässt sich auf den jeweiligen Gebieten [Karten] präzise steuern, des weiteren treten keinerlei Ruckler oder Verzerrungen auf. Aktionen wie Springen oder Klettern fallen in diesem Spiel komplett weg, dass macht nämlich der Hauptcharakter selbst sobald man an den Actionpunkt erreicht hat.
Kampf Gameplay:
Final Fantasy 13 hat ein echtzeit Kampfsystem. Wie bei White Knight Chronicles und Star Ocean 4 laufen die Gegner auf der Karte rum und können entweder umgangen oder angegriffen werden. Ersteres ist in Final Fantasy 13 allerdings etwas schwierig, da die Gegner bei doch größerem Abstand auf euch zu stürmen und den Kampf eröffnen. Anders als im Vorgänger kommt diesmal wieder ein ATB-System zum Einsatz, allerdings in einer stark veränderten Form. Dieses Kampfsystem ist neu, angenehm anders und vor allem schnell! Zum einen steuert Ihr nur den Hauptcharakter und zum anderen wird man nicht einfach ins kalte Wasser geschubst, da viele Spieleelemente erst nach und nach freigeschaltet und erklärt werden. Sobald der Kampf beginnt, sieht man sich Angesicht zu Angesicht vor dem Gegner wieder. Und dann gehts auch schon los. Die generellen Aktionspunkte wie [Angreifen] oder [Inventar] werde ich nur kurz erläutern, da es ja relativ klar ist, was man unter den jeweiligen Punkten verstehen muss. [Angriff] Greift den jeweiligen Gegner mit normalen Angriffen oder neuen Fähigkeiten an, [Inventar] Im Inventar kann man mitten im Kampf sich selbst und seine Teamkameraden heilen, oder ein gefallenes Teammitglied wiederbeleben und vieles mehr. [ACHTUNG : Wenn man im Kampf das Inventar öffnet um seine Teammitglieder zu heilen oder etwas anderes vor hat, läuft der allgemeine Kampf ununterbrochen weiter. Das heißt, in der Zeit wo Ihr euer Item auswählt, greift euch euer Gegner weiter an]. Das Kampftempo von Final Fantasy 13 im allgemeinen ist enorm hoch, da hat man es zu Anfang echt schwer richtig ins Spiel hinein zufinden. Nach dem Gefecht bekommt man [typisch für Final Fantasy] eine kurze Kampfabrechnung, die auf den ersten Blick überrascht. Weder erhält man Geld als Belohnung, noch werden Erfahrungspunkte gutgeschrieben! Dafür bekommt man neben einer detaillierten Kampfbewertung vor allem dringend benötigte Kristallpunkte. Letztere braucht man zwingend, um seine Charaktere zu verbessern.
Grafik:
Hier würde der Satz [Sind wir hier im Kino?!] richtig gut passen. Schon im Intro wird deutlich, dass dieses Spiel neue Maßstäbe in punkto Grafik setzen will. Die Auflösung ist bei 1080p richtig schön anzusehen. Alles ist gestochen Scharf und sieht echt Bombe aus. Die Filmsequenzen [an denen wurde diesmal wahrlich nicht gespart] sind erste Sahne! Glaubhafte Charaktermodelle, enorm detaillierte Gesichter mit ausdrucksstarker Mimik, spektakuläre Explosionen, atmosphärische Landschaften und noch mehr schenken uns hier die Entwickler mit Final Fantasy 13. Doch die Optik alleine ist nicht der einzige Grund, wieso Final Fantasy XIII sich weniger wie ein Spiel als wie ein Film anfühlt. Immer wieder werden auch mitten im Spiel Videosequenzen eingeblendet, die teilweise mehrere Minuten andauern. Und gerade in den ersten Spielstunden bekommt man schon kleinere solcher sehenswerter, aber eben nicht interaktiver Minifilmleckerbissen zu sehen. Das fühlt sich anfangs daher ein wenig ungewohnt an, doch mit der Zeit hat man sich daran gewöhnt und will einfach mehr davon! Im allgemeinen ist die generelle Grafik [Ingame als auch Cutszenen und Videos] einfach überragend und klatscht Toptitel wie zum Beispiel Uncharted 2 locker in die Tonne!
Fazit:
Natürlich gibt es bei Final Fantasy 13 noch Städte, Nebenquests und diverse Minispiele aber bei 6Stunden Spielzeit bin ich noch nicht soweit in diesem Spiel voran gekommen. Es wirkt stimmig, rund und die Technik ist klasse. Anfangs nimmt die Handlung nur langsam an Fahrt auf, steigert sich danach aber zunehmend [Storymäßig schlägt Final Fantasy 13 Titel wie Star Ocean 4 usw. eindeutig]. Hier bekommt man echt Suchtfaktor und will einfach mehr sehen von Lightnings Geschichte. [Kurz und knapp] Die Grafik ist Bombe, die Story bis jetzt echt mitreißend und die Videos einfach unglaublich beeindruckend. Ich weiß nicht was die Japaner haben aber hier bekommt man alles was ein Rollenspieler haben will [brauch]. Großes Lob an Square Enix! Für diejenigen wo ich noch nicht mit Final Fantasy 13 überzeugen konnte, steht der Trailer bereit. Viel Spaß beim anschauen!
Danke Square! Endlich wieder ein tolles FF! März 10, 2010 Bruder Avelyn 5 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich ist es da! Der Grund für den Kauf meiner Playstation 3! Und meiner Meinung nach hat sich das Warten gelohnt!
Story: SUUUUPER! Nach der Gurkenlangweiligen Story aus Teil 12 endlich mal wieder eine EPISCHE Geschichte, in die man eintauchen kann! Habe zwar erst ein paar Stunden hinter mir, aber es ist jetzt schon geniale Stimmung!
Charaktere: Tolle Mischung, irgendwie fühl ich mich an Teil 10 erinnert (Vanille z.B. erinnert mich irgendwie an Rikku :p), ich kann zwar nicht mit allen was anfangen (z.B der weinerliche Junge "Hope" (einen unpassenderen Namen gab es wohl nicht?) dafür punkten aber andere wie z.B. Snow oder Sazh mit dem Chocobo in seinem Afro... toll! Die Hauptcharakterin Lightning ist endlich mal wieder eine gelungene Charakterperson (anders als Vaan in Teil 12)
Kampfsystem: Ich finde es gelungen, auch wenn es auf jeden Fall weniger taktisch ist als bei den älteren Spielen. Es stimmt schon dass man hauptsächlich nur draufhaut und ab und zu zum Heilen wechselt, trotzdem ist es meiner Meinung nach ein gelungenes Kampfsystem mit einer gehörigen Ladung Action, einfach stupide X zu drücken bringt einen trotzdem zum Game Over Screen.
Nochmal an alle Motzer: Seid doch nicht so überkritisch marke "OMG DAS IST NICHT ELITE GENUG!!11" Es geht um Spaß beim Spielen.
Ich kann nicht verstehen dass so oft der Satz kommen muss "kein echtes FF", seid doch einfach mal damit zufrieden dass Square ein tolles Rollenspiel rausgebracht hat. Klar ich habe es auch geliebt 200 Stunden lang alle Charaktere, Waffen und Secrets zu meistern in den Teilen 7-10, aber muss das heissen dass jedes Spiel genauso sein muss? Klar man kann seine Charaktere nicht leveln sondern nur linear am Kristallum hochpushen. Na und? Durch die verschiedenen Rollen kann man sich doch selber Abwechslung schaffen. Man kann nur einen Charakter im Kampf steuern? Stimmt durch die Rollenzuweisung doch auch nur bedingt.
Ja ich finde Teil 10 auch noch besser als Teil 13. Trotzdem ist Teil 13 nicht weniger geil!
Meiner Meinung nach ging und geht es in Final Fantasy immer ums Feeling und das ist bei Teil 13 ENDLICH mal wieder klasse. Der Sog der Geschichte und des Schicksals der Charaktere ist wieder da und selbst wenn es ein recht lineares Spiel ist, macht es totalen Spaß sich durchzukämpfen um endlich zu sehen wie die Geschichte weitergeht!
Mein Fazit: Das Gefühl beim Spielen stimmt, es ist EINDEUTIG ein ECHTES Final Fantasy.
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